Sozialberatung für Langzeitarbeitslose wird gekürzt

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  • [quelle]Sozialberatung für Langzeitarbeitslose wird gekürzt[/quelle]


    Da wird der Bock zum Gärtner gemacht. Beratungsschein nur nach Zustimmung durch das [lexicon]JC[/lexicon]


    Elo: "Ich möchte gerne einen Sozialberatungschein"


    SB: "Wieso?"


    Elo: "Ich glaube das Sie meine [lexicon]KDU[/lexicon] zu niedrig angesetzt haben."


    SB: "Da kann nicht sein,ich habe alles genau berechnet. Sozialberatungschein abgelehnt"


    Das ganze könnte genauso gut hierhin passen: Elo´s seht Ihr die Signale ?

  • Krass ... Aber in Hamburg scheint man ohnehin besonders sozial zu sein --- Ich meine ich hätte letzthin schon irgendwo gelesen, dass die Hamburger nicht mal Beratungskostenhilfe bekommen sondern zu einer Beratungsstelle müssen, wo sie dann gesagt bekommen dass ihre Klage keine Erfolgsaussichten hätte ... Und [lexicon]BSG[/lexicon] ist ohne Anwalt natürlich auch nicht ...

  • Ja, ich glaube das war es, wovon ich gelesen hatte ^^ Und in den vergangenen Tagen hat man ja in Hamburg auch gut gesehen was abgeht wenn wir hier in Deutschland endgültig auf Polizeistaat umstellen ...

  • Krass ... Aber in Hamburg scheint man ohnehin besonders sozial zu sein --- Ich meine ich hätte letzthin schon irgendwo gelesen, dass die Hamburger nicht mal Beratungskostenhilfe bekommen sondern zu einer Beratungsstelle müssen, wo sie dann gesagt bekommen dass ihre Klage keine Erfolgsaussichten hätte ... Und [lexicon]BSG[/lexicon] ist ohne Anwalt natürlich auch nicht ...

    na klar, Hamburg macht es vor - wird ja auch von der SPD
    und dem Betonkopf-asozialen-Typ O. Scholz regiert.


    Wie war das mit der "Gefahrenzone", in Hamburg
    das sind die Kennzeichen eines Polizeistaates!!!! x:-o

    Weg mit dem Hartz4-Faschismus.
    (mehr Info - siehe google u.a.)

  • Die dürften damit aber nicht durchkommen, denn schon 2009 hat das [lexicon]BVerfG[/lexicon] folgendes geschrieben:


    [quote]Es kann der Beschwerdeführerin nicht zugemutet werden, den Rat derselben Behörde in Anspruch zu nehmen, deren Entscheidung sie angreifen will. (Rn. 39)


    [quelle]1 BvR 1517/08 vom 11.5.2009[/quelle]

  • Traurig ist nur, dass so etwas das [lexicon]BVerfG[/lexicon] feststellen muss, anstatt dass das eine Selbstverständlichkeit ist ...