Praktikum- unendgeltlich - unbefristet

Es gibt 14 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ingonaut.

  • Tolle Aussichten, unbefristete und unentgeltliche Praktikas
    :-SS :Ranita103 [b]


    Bürohilfe und Lagerarbeiter - in der Jobbörse zu finden Xcv124

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  • Ich würde da nicht drüber lächeln. Mir wäre da eher so zumute: :ymsick: :ymsick: :WALL :WALL :ymsick: :ymsick: :Ranita224

  • Ich mache zwar auch grad (wieder) ein Praktikum, aber ich bekomme Übergangsgeld dafür, und das ist in meinem Fall bei weitem höher als der ALG-II-Satz. Ohne das Ü-Geld wäre ich überhaupt nicht motiviert. Eine Umschulung oder Weiterbildung wird mir von der DRV verwehrt, weil ich zu alt sei für sowas.


    Ach ja, der aktuelle Praktikumsgeber wollte mich vergüten für 400 Euro, nur wäre die Vergütung auf mein Ü-Geld komplett angerechnet worden, also habe ich auf die Vergütung verzichtet. Hätte nur Schereien mit der DRV bedeutet.


    Aber ansonsten: Praktika unter Weiterbezug des ALG-II-Satzes ohne zusätzliche Vergütung lehne ich ab.


    Bei dem einen oder anderen kann so ein Praktikum ein Türöffner sein, das ist aber nicht immer der Fall.


    Eigentlich sollten Praktika nur für Schüler, Auszubildende und Studenten gedacht sein, finde ich.


    Praktika wie das durch den TE gepostete sind der Ausdruck dafür, dass es zu viele Arbeitslose gibt.

  • :IR
    Scheint ´n ganz normaler 0,-Euro Job nach §1017 SGBXV zu sein. Man hilft dem armen Unternehmer, quasi ehrenamtlich, damit der sich endlich den neuesten Porsche Cayenne S leisten kann. Das hilft wiederum der armen deutschen Autoindustrie, die doch momentan so schwer zu kämpfen hat. Eigentlich wollte er den schon letztes Jahr kaufen - da kam dann leider die Wirschaftskrise dazwischen und es reichte nur für einen popeligen, nicht standesgemäßen BMW X6.
    Gern gesehen sind auch zusätzliche Spenden in die Portokasse. Der Chef möchte nämlich seine Yacht gegen eine größere tauschen und seiner 4-jährigen Tochter endlich den Wunsch eines eigenen Pferdes erfüllen. Außerdem ist es an der Zeit einen firmeneigenen Helikopter zu erwerben, um die vollen Autobahnen zu entlasten. Also, wer schnelle Autos, Yachten, Pferde und verkehrsentlastende Fortbewegungsmittel gutheißt und einen menschenfreundlichen, kinderlieben, kreativen Unternehmer unterstützen möchte: Sofort bewerben! Denkt auch daran was ihr für eure berufliche Laufbahn als Lager- oder Bürohelfer dort alles kostenlos lernen könnt. Sowas nennt man neudeutsch WinWin. Ihr könnt dann in eurem Bekanntenkreis damit prahlen was ihr für´n tollen Chef habt.
    Wenn das nicht so weit wäre, würde ich mich glatt selbst bewerben. Doch wer weiß, sicherlich hätte ich gegen die ganzen hochqualifizierten Mitbewerber eh keine Chance...

    Information schadet nur dem, der sie nicht hat!

    Sollten sich, wie zuletzt leider oftmals in anderen Threads geschehen, Teammitglieder oder User durch meine Beiträge angegriffen fühlen, oder sogar eine Unterstellung darin vermuten, entschuldige ich mich vorbeugend dafür. Dies war nicht meine Absicht. Prüft bitte, ob eine Falschinterpretation eurerseits vorliegen könnte!

  • Mal was zum lesen:


    Praktikum:
    Um ein Praktikum im eigentlichen Sinne handelt es sich nur dann, wenn das Praktikum von einer Prüfungsordnung zwingend als studien- bzw. ausbildungsbegleitend vorgeschrieben ist (Pflichtpraktikum). Die Praktikumstätigkeit hängt mit dem Studien- bzw. Ausbildungsziel zusammen und ist geprägt durch die Anforderungen der Prüfungsordnung. Es werden praktische Kenntnisse und Erfahrungen zur Vorbereitung auf einen Beruf vermittelt, die im Rahmen einer (meist akademischen) Ausbildung benötigt werden.


    Einfühlungsverhältnis: (Der Arbeitnehmer ist nicht zur Arbeitsleistung verpflichtet):
    Vom Praktikum streng zu trennen ist auch das Einfühlungsverhältnis, das umgangssprachlich gerne als „Schnupperkurs“ oder unverbindliche Kennenlernphase bezeichnet wird und als „verlängertes Bewerbungsverfahren“ der Anbahnung eines Arbeitsverhältnisses dienen soll.


    Zweck ist nicht wie beim Probearbeitsverhältnis die Erprobung der Eignung des Bewerbers, sondern es soll lediglich dem potentiellen Arbeitnehmer die Möglichkeit gegeben werden, die betrieblichen Gegebenheiten kennenzulernen. Der Arbeitgeber hat im Gegenzug die Möglichkeit festzustellen, ob der Bewerber in den Betrieb passt. Beim Einfühlungsverhältnis bestehen keine gegenseitigen Verpflichtungen zur Leistung und Gegenleistung. Der Arbeitgeber hat kein Direktionsrecht.


    Die Arbeitsleistung des Bewerbers wird auf rein freiwilliger Basis erbracht. Auch muss der Bewerber keine bestimmte Arbeitszeit einhalten. Er ist einzig dem Hausrecht des Arbeitgebers unterworfen. Folglich entsteht hier kein echtes Arbeitsverhältnis. Wenn keine anderweitige Abrede getroffen wird, besteht kein Anspruch auf Arbeitsentgelt. Die Höchstdauer für ein solches Einfühlungsverhältnis beträgt maximal 7 bis 10 Tage.


    Tipp:
    Wird ein solches Einfühlungsverhältnis vereinbart, muss dringend beachtet werden, dass Weisungen des Arbeitgebers nicht zulässig sind, da ansonsten Entgeltansprüche bestehen!


    Probearbeitsverhältnis:
    Unter einem Probearbeitsverhältnis versteht man ein zum Zwecke der Erprobung abgeschlossenes Arbeitsverhältnis, das unter dem Vorbehalt der Beendigung steht, sofern sich herausstellt, dass eine Zusammenarbeit auf Dauer nicht in Betracht kommt. Damit kann ein doppelter Zweck erreicht werden.


    Der Arbeitgeber kann so prüfen, ob der Bewerber für die in Aussicht genommene Stelle dauerhaft geeignet erscheint und dem Bewerber wird vor Augen gehalten, dass er sich erst bewähren muss, wenn er auf Dauer beschäftigt bleiben will. Davon zu unterscheiden ist die gesetzliche Probezeit des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG), die den persönlichen Anwendungsbereich des KSchG von der sechsmonatigen Bestandsdauer abhängig macht.


    Ein solches Probearbeitsverhältnis steht dem normalen Arbeitsverhältnis nahezu gleich. Es ergeben sich dieselben Rechte und Pflichten einschließlich der Pflicht zur üblichen Vergütung. Einzige rechtliche Besonderheit ist die Möglichkeit der leichteren Vertragsbeendigung durch die verkürzte Kündigungsfrist von zwei Wochen. Als Faustformel für die maximale Dauer gelten sechs Monate. Bei längerer Probezeit besteht die verkürzte Kündigungsfrist nur in den ersten sechs Monaten. Die Befristung zur Erprobung ist im Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) als Sachgrund anerkannt.


    Tipp: 
    In diesem Zusammenhang gilt es unbedingt zu beachten, dass die Befristung zwingend schriftlich vereinbart werden muss und zwar vor Arbeitsantritt. Eine mündlich vereinbarte Befristung ist unwirksam. Hat der Arbeitnehmer ohne die schriftliche Befristungsvereinbarung auch nur ganz kurz gearbeitet, entsteht ein unbefristeter Arbeitsvertrag, der nur unter Beachtung des normalen Kündigungsrechts wieder beendet werden kann!


    Anlernverhältnis:
    Ein Anlernverhältnis liegt vor, wenn es Ziel der Zusammenarbeit ist, dass der Anlernling in einem enger begrenzten Fachgebiet eine Spezialausbildung erhält. Er soll innerhalb des Anlernverhältnisses erst die notwendigen Kenntnisse sammeln. Im Vergleich zum Auszubildenden ist die Dauer des Anlernens kürzer und die persönliche Bindung an den Anlernenden geringer.


    Der Unterschied zum Praktikum besteht darin, dass in der Regel bereits eher der Austausch von Arbeitskraft und Lohn im Vordergrund und nicht der Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten. Diese Schwerpunktsetzung ist ausschlaggebend für die rechtliche Einordnung. Überwiegt die Entgeltlichkeit, handelt es sich um ein normales Arbeitsverhältnis mit üblicher Vergütungspflicht. Wiegt dagegen der Kenntniserwerb stärker, gilt 26 BBiG und damit die Pflicht zur angemessenen Vergütung. Es besteht also in jedem Falle eine Vergütungspflicht.



    Leitfaden für die Einordnung:


    Anhand dieser Übersicht wird deutlich, dass die unentgeltliche Einstellung eines Praktikanten nur in äußerst begrenzten Fällen zulässig ist. Sollte eine Vertragsgestaltung gewählt worden sein, die nicht zu der jeweiligen Tätigkeit passt, kann sich der Arbeitgeber nicht auf den Vertrag berufen. Es gilt dann nicht das vertraglich Fixierte, sondern die gesetzlichen Regelungen des Vertragstyps, der dem typischen Erscheinungsbild der Tätigkeit, also dem „gelebten Praktikantenverhältnis“, entspricht. Um zu vermeiden, dass eine falsche rechtliche Einordnung vorgenommen wird, ist es also unverzichtbar, die jeweiligen Charakteristika und rechtlichen Grenzen zu beachten.


    Zusammenfassend erleichtert es die rechtliche Einordnung und damit die Beantwortung der Frage nach der Vergütungspflicht eines „Praktikums“, wenn Sie bei Ihren Überlegungen in folgenden Schritten vorgehen:


    1. Unentgeltliche Praktika sind nur dann möglich, wenn es sich um vorgeschriebene Praktika handelt.
    Fragen Sie den Bewerber daher nach seiner Ausbildungs- bzw. Studienordnung.
    2. Steht der Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten im Vordergrund, gelten die Besonderheiten des Berufsbildungsgesetz BBiG und ergänzend das allgemeine Arbeitsrecht. Der „Praktikant“ hat Anspruch auf angemessene Vergütung.
    3. Bildet dagegen der Austausch von Arbeitsleistung und Entgelt den Schwerpunkt, ist stets allgemeines Arbeitsrecht anwendbar.
    Es besteht ein Anspruch auf die übliche Vergütung.


    Ein Probearbeitsverhältnis ist ein „normales Arbeitsverhältnis“, das vom Arbeitgeber zu vergüten ist


    Das Einfühlungsverhältnis ist unentgeltlich – eine Arbeitsleistung muss nicht erbracht werden
    Im Gegensatz zum Probearbeitsverhältnis wird der zukünftige potentielle Arbeitnehmer in dem Unternehmen aber aufgenommen, ohne dass er irgendwelche Pflichten zu erfüllen hätte. Insbesondere muss er dem Unternehmen seine Arbeitskraft nicht zur Verfügung stellen oder sich an bestimmte Arbeitszeiten halten.



    Das Praktikum und seine Alternativen: Tipps zur Vermeidung typischer Fehler - IHK Darmstadt


    Die Einstellung eines Bewerbers als „Praktikant” bedeutet nicht automatisch, dass keine arbeitsrechtlichen Vorschriften zu beachten sind und dieser keinen Vergütungsanspruch hat.
    Sind „Praktikanten” arbeitsrechtlich als Arbeitnehmer einzustufen, gelten neben dem Anspruch auf die übliche Vergütung, Urlaub und Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall die normalen Kündigungsschutzbestimmungen. Auch das BBiG sieht einen Anspruch auf angemessene Vergütung vor. Die weiteren Besonderheiten des BBiG werden bei den einschlägigen Praktikumstypen ausgeführt.


    Es besteht zum einen die Möglichkeit, dass ein solches „Praktikum” völlig ausbildungsfremden Zwecken dienen soll. Wenn dabei der Austausch von Arbeitsleistung im Vordergrund steht, gilt normales Arbeitsrecht und Vergütung.


    Des Weiteren hat der Praktikant Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis, das auch vom jeweiligen Ausbilder unterschrieben ist. Er kann wahlweise ein einfaches oder qualifiziertes Arbeitszeugnis verlangen.


    Werkstudenten sind keine Praktikanten, sondern reine Arbeitnehmer. Sie sind nicht zur Berufsausbildung beschäftigt, vielmehr steht die entgeltliche Arbeitsleistung im Vordergrund. Damit gelten neben der Vergütungspflicht alle arbeitsrechtlichen Bestimmungen.



    Den Anspruch auf den üblichen Lohn haben Praktikanten dann, wenn es sich in Wahrheit gar nicht um ein Praktikum handelt.


    In einen solchen Fall kann der angebliche Praktikant von seinem Arbeitgeber den üblichen Lohn verlangen
    (ArbG Kiel, Urteil vom 19.11.2008, Az. 4 Ca 1187d/08).


    Entscheidend war für die Richter nicht, wie der Vertrag genannt wird. Auch die Bezeichnung eines Vertrages als Praktikumsvertrag vernichtet nicht den Anspruch auf den Lohn. Für die Frage nach Lohn ist vielmehr entscheidend, welchen Charakter das Vertragsverhältnis tatsächlich hat.


    Um ein Praktikum handelt es sich dann, wenn der Ausbildungszweck deutlich überwiegt. Andernfalls liegt ein Arbeitsverhältnis vor, das Sie zur Zahlung von Lohn verpflichtet. Ein Praktikant wird in aller Regel nur vorübergehend in einem Betrieb praktisch tätig, um sich die zur Vorbereitung auf einen Beruf notwendigen praktischen Kenntnisse und Erfahrungen anzueignen, ohne dass eine systematische Berufsausbildung stattfindet.


    In dem Fall des ArbG Kiel sah es so aus:


    Der Praktikant war zunächst im Rahmen einer Berufsvorbereitungsmaßnahme beim Betrieb eingesetzt, anschließend wurde ein "Praktikumsvertrag" mit einer Laufzeit von rund 12 Monaten geschlossen.
    Während der Laufzeit dieses Vertrages erhielt der Kläger eine monatliche Vergütung von 200 Euro.


    Im Abschluss an das Praktikum wurde ihm eine Ausbildung zum Altenpflegehelfer in Aussicht gestellt.
    Beide Seiten unterschrieben eine Stellenbeschreibung als "Wohnbereichshelfer". Der Kläger wurde auch so eingesetzt und im Dienstplan geführt.


    Als ihm nach Ende des Vertrages kein Ausbildungsplatz angeboten wurde, klagte der "Praktikant" auf Zahlung des üblichen Lohns. Mit Erfolg.


    Richter billigten üblichen Lohn zu
    Die Eingliederung des Klägers in die tägliche Arbeit und auch die Dauer des Praktikums überzeugten die Richter davon, dass es sich in Wahrheit nicht um ein Praktikum gehandelt habe. Daher musste der Betrieb den Lohn nachzahlen.


    Praxis-Tipp
    Die Gerichte sind zurzeit, was die Beschäftigung von Praktikanten betrifft, in der Regel sehr auf Seiten der Praktikanten. Dies kommt daher, dass in vielen Unternehmen der Einsatz von Praktikanten als billige Arbeitskräfte an der Tagesordnung war. Sie verbessern Ihre Chancen im Prozess, wenn Sie folgende Punkte beachten:


    Die Länge des Praktikums muss in einem angemessen Verhältnis zu dem Ausbildungszweck stehen.


    Dokumentieren Sie, welche Kenntnisse und Fertigkeiten im Rahmen des Praktikums vermittelt werden sollen und wie die Ausbildung gestaltet wird.

    Ihre Personalsituation sollte auch ohne Praktikanten ausreichend bemessen sein, um die Aufgaben Ihres Unternehms zu erfüllen.

    _______
    Ich ziehe mich aus pers. Gründen als aktives Forumsmitglied zurück.  :/

    Nun müssen andere die Lücke füllen. Gelegentlich werde ich noch unregelmäßig einen Beitrag schreiben

    _______
    gruss
    kaiserqualle

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von kaiserqualle ()

  • Und wo bleibt der Shitstorm?


    Wir können ewig im Forum darüber diskutieren - doch ändern wird sich dann nichts.
    AKTIV werden ist die Devise.


    Auf geht's! Eine Beschwerdemail schreiben an:
    Service-Haus.Kundenreaktionsmanagement@arbeitsagentur.de


    außerdem an: den GKV-Spitzenverband
    kontakt@gkv-spitzenverband.de <kontakt@gkv-spitzenverband.de


    Und an den GKV-Landesverband:
    Der Vorstand ist Konrad Ehing: kehing@bkk-bw.de
    und allgemein an info@bkk-bw.de


    Zum Beispiel textmäßig etwas in diese Richtung:



    LG
    AuE @};-

    Meine Beiträge geben meine persönlichen Erfahrungen und Ansichten wieder und sind nicht als Rechtsberatung zu verstehen. Eine Anwendung der von mir geschilderten Erlebnisse und Methoden erfolgt immer auf eigene Gefahr!


  • Man die tun ja gerade so, als ob die sich vor Bewerbern für diese kostenlose Arbeit im Lager kaum noch retten könnten! Ein Sklave kommt doch nicht ohne Zwang!

  • Das es Arbeitgeber gibt, die solche "Angebote" einstellen, das wird isch nie ändern . . .


    Aber der eigentliche Hammer ist, dass sich die Arbeitsagentur nicht mal den Anschein gibt, sie würde sich in irgendeiner Weise dafür intreressieren, was in ihrer Stellenbörse so abgeht!!


    Die letzte Änderung dieser Anzeige datiert auf den 09.04.!! Das heisst, mindestens seit dem Datum ist das online - das sind mal schlappe 19 Tage - fast 3 Wochen. Und da schaut keiner nach, da kann man scheinbar einstellen, was man möchte. Und alles unter der Überschrift "[lexicon]Bundesagentur für Arbeit[/lexicon]" - wirklich eine tolle Leistung, ein sehr verantwortliches und professionelles Vorgehen. Eigentlich könnte ich erwarten, das Anzeigen erst nach Moderation online gehen.... Wenn das schon nicht der Fall ist, dann müssten sie wenigstens 48 Stunden nach erscheinen geprüft sein.

  • Aber der eigentliche Hammer ist, dass sich die Arbeitsagentur nicht mal den Anschein gibt, sie würde sich in irgendeiner Weise dafür intreressieren, was in ihrer Stellenbörse so abgeht!!


    Also wie das heute genau abläuft, weiß ich nicht. Vor ca. 5Jahren hatte ich mich da selbst mal als Arbeitgeber angemeldet, um Stellenanzeigen aufgeben zu können. Das ging damals so: Auf der Stellenbörse als AG angemeldet mit Name, Fa., Adresse, dann ein zwei Tage später einen Brief mit dem Zugangscode erhalten und ich konnte reinschreiben was ich wollte. Da hat keiner mehr irgendwas gefragt.
    Da fällt mir ein: Irgendwo muss der Zettel mit dem Code noch sein. Man könnte sich ja quasi seine eigenen Stellenangebote dort schalten und sich auch selbst die Absagen verfassen - nur für den Fall , das man sowas mal braucht ....

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  • Nun auch in Ellens Blog zu lesen:


    -> Die Erben der Tara / Ellens Blog


    Wer noch keine Mails geschickt hat, bitte tut es!
    Wenn sich viele Leute empören, besteht wenigstens die Chance,
    mal etwas Gehör zu bekommen.


    LG
    AuE @};-

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  • Ich stelle die zwei sogenannten Jobangebote aus der Jobbörse mal hier als Screenshot ein bevor Sie gelöscht werden.



  • Die Antwort vom BKK Landesverband ist da.


    Ich zitiere mal daraus:


    Echt nur noch .... ohne Worte ... :silent: :ymsick:


    Meine Antwort darauf, die Ihr gerne für Eure Antworten und Texten verwenden könnt:


    Bitte macht weiter mit dem Shitstorm und zieht das durch!
    Solche Handlungen wie aktuell von der Firma Braspack müssen unterbunden werden!


    LG
    AuE @};-

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  • Die gute Dame der Korruptionsbekämpfungsstelle hat sich bis einschließlich 1.5. in den Urlaub geschlichen 344sonsdfr