Vermittlungsvorschlag Zeitarbeit

Es gibt 12 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Ted.

  • folgendes ist passiert,


    einen bekannten wurde ein VV am 01.03. vom arbeitsvermittler ausgehändigt.
    er solle sich innerhalb von 3 tagen bewerben. soweit alles klar.
    nun bekam er aber am 04.03. eine einladung dieser ZA-Firma obwohl die bewerbung erst an diesem tage rausging.
    in dieser einladung steht als erster satz folgendes, ,, Sie wurden uns von der Agentur für Arbeit mit einem VV als Bewerber vorgeschlagen'' .
    meines erachtens ist dies doch ein verstoß gegen den datenschutz da wohl der arbeitsvermittler die adresse meines bekannten an die ZA-Firma weitergegeben hat. wie sollte denn sonst die ZA-Firma meinen bekannten eine einladung schicken können?
    wie seht ihr das?

  • Aus den Nutzungsbedingungen der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit:


    Nutzungsbedingungen - www.arbeitsagentur.de

  • Hallo Red Bull,


    folgendes ist passiert,


    einen bekannten wurde ein VV am 01.03. vom arbeitsvermittler ausgehändigt.
    er solle sich innerhalb von 3 tagen bewerben. soweit alles klar.


    nicht nur dein Bekannter bekommt einen VV, sondern der potentielle Arbeitgeber bekommt ebenfalls so etwas.
    Entweder auf die altmodische Papierart, oder elektronisch über den AGS der [lexicon]BA[/lexicon].


    Was meinst du, wie sonst wären Sanktionen so schnell möglich weil man sich nicht rechtzeitig auf den VV beworben hat, neg. Bewerbungsverhalten gezeigt hat, etc..


    Der pot. AG muss nämlich eine Rückmeldung an das [lexicon]JC[/lexicon] vornehmen.

    _______
    Ich ziehe mich aus pers. Gründen als aktives Forumsmitglied zurück.  :/

    Nun müssen andere die Lücke füllen. Gelegentlich werde ich noch unregelmäßig einen Beitrag schreiben

    _______
    gruss
    kaiserqualle

  • Der pot. AG muss nämlich eine Rückmeldung an das [lexicon]JC[/lexicon] vornehmen.


    Naja, müssen muss er nicht. Der pot. AG kann ja nicht sanktioniert werden, falls er keine Rückmeldung an die BA/das [lexicon]JC[/lexicon] gibt.

  • Naja, müssen muss er nicht.


    Aber wollen will er wohl meist - zumindest, wenn es sich um so einen charakterlosen Niedriglohn-Profiteur wie den gemeine Arbeitnehmerverleiher handelt - der muss ja die "Motivation" erhöhen, sein Ausbeutungsangebot anzunehmen. Da sind ja Sanktionen ein prima Mittel für ....

  • Rückmeldung:


    Nachdem wir dieses Vorstellungsgespräch wahrgenommen hatten und eine Einstellung zur Zeit nicht gegeben ist, aus welchen Gründen auch immer, dürfte sich das Thema erledigt haben.

  • Na dann sollte man nun auch dem Ausbeuter unbedingt gleich auch mal einen Fahrkostenerstattungsantrag gemäß §670 BGB zusenden! So als Dankeschön für die zum Glück total sinnlose Bestellung zum Ausbeuter und Gesellschaftsschmarotzer (ZAF)! Die brauchen so was! Die Fahr -(Reise)kosten müssen sie dir ohne, wenn und aber 100000%ig erstatten! Diese Geizkragenausbeuter-Mafia ärgert sich nämlich über jeden Cent der nicht auf ihren fetten Konten landet!

  • Trotz der Erwähnung im Einladungsschreiben, das keine Fahrtkosten übernommen werden können?

  • Nee - wenn es vorher ausdrücklich ausgeschlossen wird, dann haste keine Chance! Also nahe 0% ....

  • Nee - wenn es vorher ausdrücklich ausgeschlossen wird, dann haste keine Chance! Also nahe 0% ....


    Hatte ich mir schon gedacht.
    Wäre in diesem Fall auch nicht nötig gewesen, da wir die [lexicon]ZAF[/lexicon] zu Fuß erreicht hatten.
    Aber für die Zukunft ist es auf alle Fälle zu berücksichtigen falls es notwendig werden sollte.

  • In dem Fall, dass bei der nächsten ZAF- Ladung einerseits ein Termin kurzfristig bestimmt ist, man aber sich der Reisekostenerstattung vor Geiz entzieht, immer auch sofort dem ZAF- Ausbeuter mitteilen, dass zuvor die Erstattung der Reisekosten sodann natürlich erst einmal beim [lexicon]JC[/lexicon] beantragt und bewilligt werden müsste und erst nach Bewilligung ein neuer Termin vereinbart werden kann.


    Also das Motto: Komme mal morgen zwecks Zwangsarbeit vorbei aber deine Reisekosten tragen wir Sklavenhändler nicht, ätsch, is nich!


    Natürlich, wenn der perverse Sklavenhändler gleich um die Ecke seinen Menschenhandel betreibt und man das Sklavenlager auch fußläufig erreichen kann, dann wäre ein Antrag auf Erstattung der Reisekosten eh überflüssig!